Sektionierung von Nutzwasserinstallationen

Die Überwachungsmechanismen ('Monitoren') der DanTaet WLP-1 Nutzwasser Lecksicherung sind alle mit eine Einfahrfunktion für die Anpassung an dem aktuellen Verbrauchmuster einer gewisse Installation ausgestattet. Eine gute Veranschlagung der Hoch- und Niederverbrauchsphasen vorausgesetz erhielt man hierbei die optimale Sicherung unter den obwaltenden Umständen.

Es passiert aber dass die Umständen einen unannehmbaren Sicherungsgrad verursacht, weil die Überwachungsparameter sämtliche Monitoren ungünstig beeinflußt werden. Dies kommt oft in Installationen mit sehr viele Verbraucher vor. Die Alarmgrenzen die von der Einfahrung in solche Installationen resultieren werden manchmal unzumutbar vorkommen, obwohl sie genau die während der Einfahrung observierte Verbrauchparameter spiegeln. Typisch sieht man dies in große Wohngebäude, Hotellen und Einkaufszenter.

Um unter solche Umständen einen besseren Sicherungsgrad zu erreichen kan man die Überwachung sektionieren, d.h. in kleinere Abschnitte die je eine kleinere Anzahl von Verbraucher bedient aufteilen - vorausgesetzt natürlich dass die Führung der Rohre dies erlaubt. Die DanTaet Nutzwasser Lecksicherung WLP-1 für Gewerbe und Industrie sichert bis zu vier unabhängige Sektionen gleichzeitig.

Im Hinblick auf der Lecksicherung von großen Neubauten (d.h. Gebäude mit viele Verbraucher) ist es dafür wichtig während der Projektierung die Führung der Rohre so zu planen dass eine zweckmäßige Sektionierung entsteht.

Bei Einkaufzenter wäre es nützlich die Tagesverbraucher (Laden) von die Nachverbraucher (Restaurants, Nightclubs und Diskotheke) zu trennen, und Luftbefeuchtungssysteme und evtl. Spül/ Reinigungshahnen in seine eigene Sektion zu isolieren.

In Wohngebäude sollte die größte Sektion ein Treppenaufgang sein, d.h. jede Treppenaufgang sollte seine eigene Warmwasser-Zirkulationsschleife haben. In Geltung bleibt dass je mehr Verbraucher in eine Sektion, je geringer der erreichbare Sicherungsgrad. Deshalb is Sektionierung per Treppenaufgang nicht notwendigerweise ausreichend in sehr hohen Bauten, oder in Bauten mit viele Mieter per Geschoß per Treppe.