Dieses Schema muss Gedruckt, Ausgefüllt und als Projektanlage verwendet werden. Benutzen Sie die 'Print Preview' und Skalierfunktione Ihre Browser um der Ausdruck in eine einzelne Seite anzupassen. Sicher machen dass keine Hilfstext sichtbar ist ehe Sie der Ausdrucken starten.
Kontrolle der Dichte der Installation unter asymmetriche Absperrung. Weil diese ohne Maskierung vom erhitzungsbedigten Fluß verlauft kann sie ganz kleine Undichtigkeiten erkennen.
Der Spitzenfluß der vom Erhitzungsbedarf des Gebäudes bei die angenommene Betriebsbedingungen am kältesten Tag des Jahres resultiert. Bei Nachtliche Temperatursenkung muß diese Wert bei 15% ergrößert werden.
Maximaler Anteil der verfügbarem Druckdifferenz der vom Lecksicherungssystem entnommen werden darf.
Beim Anschluss eines Modems kann der WLP programmiert werden verschiedene Alarmanrufe nach bis zu vier verschiedene Telefonnummer oder SMS-Pool (in Dänemark) auszuführen, wie auch DanTaet über Fernkontrolle der WLP bei der Fehlersuchen mitwirken kann.
Wenn ein Gebäude mehrere WLP Computer enthält dürfen diese in eine DCN-Netzwerk gekoppelt werden, somit jede ein evtl. angeschlossene Modem verwerten können, und somit jede über Fernbedienung erreichbar ist.
Die Zähler des WLP Systems können als Nebenzähler vom GÜS verwendet werden, wobei Platz, Etablierungs- und Installationskosten gespart werden. Der WLP kann die Zählerimpulse direkt ohne Skalierung, oder als ein Impuls pro durchgeströmter Volumen (wahlfrei 1-1000 liter) wiedergeben.
Dia Alarmausgänge des WLP systems dürfen am GÜS o.ä. für indikation der Systemstatus verwendet werden.
Das offene GÜS-Protokoll des WLP Systems ermöglicht Datenkommunikation an sowie eine gewisse Bedienung bei das GÜS.
Wenn der WLP-2 mit Option E ausgerüstet ist kan er ein Impuls je verbrauchte kWh an einem äußeren Zähler abgeben.
WLP-2 mit Option E führt Energieberechnung gemäß DS/EN1434 aus. Die resultierende Daten dürfen allein für technische Zwecke (z.B. Verteilungsberechnungen) verwendet werden, da der Aufbau des Systems eine Plombierung nicht erlaubt. Aus selbem Grunde ist das System für Energiemessung nicht akkreditiert.
Lokale Sicherung eine besonders empfindliche oder exponierte Lokation gegen Wasseransammlung mit Hilfe von dem WLP-System angeschlossene Flüssigkeitssensoren LS-X.
Funktionelle Bezeichnung der Punktsicherung, z.B. 'Kabelführung Südkorridor', 'Bodenabfluß Gebäude K5' oder 'Heizfläche Zentrallager'
Die Reaktionszeit der Punktsicherung ist von 1sek bis zu ½ Std stellbar. Der Respons darf hiermit die aktuelle Verhältnisse angepasst werden, damit das System z.B. zeitweilig während des Hausputzes ein naßer Sensor toleriert.
Hier wird angegeben ob der Sensor die Fernwärmeinstallation bei Flüssigkeitsalarm absperren soll.
Hier wird angegeben ob das System selber ein Flüssigkeitsalarm bei wieder trockener Sensor quittieren darf.
Hier wird die Länge der Kabelziehung zwischen Sensor und Zentrale angegeben - dies muss als teil der Elektrische Bauarbeit eingehen. Ein LS-X Sensor kan mit bis zu 3km Kabel vom rechten Typ verlängert werden.
WLP-2 mit option E ist mit zwei Temperaturtransmitter augerüstet die zwei der acht analoge Eingänge der WLP Computer angeschlossen werden. Die restierende sechs Eingünge können dann z.B. für LS-X Flüssigkeitssensoren verwendet werden.
WLP-2 wird in der Standardausführung mit mechanische Zähler geliefert. Wo dies nicht erwünscht ist kann das System gegen eine Kostenerhöhung mit statische (Ultraschall- oder magnetisch induktive) Zähler geliefert werden.

Projekt/Sache: _________________________________________  Anlage: ___
 

 

Beschreibung der Lecksicherungssystem der Fernwärmeinstallation

Die Fernwärmeinstallation des Gebäudes muß mit ein System, das kontinuierlich der Verbrauch überwächt, und automatisch der Installation bei registrierte Leck absperrt vorgesehen werden. Weiter muß das System automatisch eine besondere Dichtekontrolle abwickeln, indem es gleichzeitig eine Kontrolle seine primäre Komponente durchführt.

Maximal zulässiger Druckabfall von sämtliche Systemkomponente der Lecksicherung (Zähler und Absperrventile) bei maximale Last _____ m³/h: ____ kPa oder ____ mvs.

Besondere Ansprüche (abhaken):
 
 
  Das Lecksicherungssystem muß statische Zähler verwenden

 

Anschlüsse an aüßere Ausrüstung (abhaken):
   Lecksicherungssystem mit Modem (POTS) für Alarmanruf und Service ausgestatten
   Lecksicherungssystem in DCN-Netzwerk für Datenkommunikation aufkuppeln
   Zählerimpulse müssen fürs GÜS (skaliert und) repetiert werden
   Status/Alarm ausgänge an GÜS/Alarmzentrale/anderes schließen
   Kommunikationsport ans GÜS schließen
   Energieimpulse an GÜS/anderes schließen
   

Optionen (abhaken):
 
 
  Das Lecksicherungssystem soll mit technische Berechnung der Energietransport erweitert werden

 
  Das Lecksicherungssystem wird mit Punktsicherung mit Flüssigkeitssensoren erweitert:
 
Punktsicherung
Lok.     Ortsbezeichnung
Verzögerung
sek.
Absperrung
J/N
Autoreset
J/N
Kabel-
ziehung m
  1.          
  2.          
  3.          
  4.          
  5.          
  6.          
  7. *)          
  8. *)          

*) Nicht möglich zusammen mit Energietransportberechnung (Option E)