Eine isolierte Sektion der Nutzwasserinstallation, die mit seine eigene Zähler für die Lecküberwachung, und evtl. sein eigenes Absperrventil vorgesehen wird.
Funktionelle Bezeichnung der Installationszweig, z.B. 'Luftbefeuchtung', 'Slauchwickler' oder 'Warmes Nutzwasser'
Dimensionsgebende Wasserfluß qd  in m³/h umgerechnet (DS439).
Hier wird angegeben ob die Sektion bei Alarm abgesperrt werden darf.
Für Sektione ohne Absperrvermögen muss ein Alarm weitergegeben werden.
Die Überwachung wird in Hoch/Niederverbrauchsphase von einem eksternen Kontakt gesteuert.
Beim Anschluss eines Modems kann der WLP programmiert werden verschiedene Alarmanrufe nach bis zu vier verschiedene Telefonnummer oder SMS-Pool (in Dänemark) auszuführen, wie auch DanTaet über Fernkontrolle der WLP bei der Fehlersuchen mitwirken kann.
Wenn ein Gebäude mehrere WLP Computer enthält dürfen diese in eine DCN-Netzwerk gekoppelt werden, somit jede ein evtl. angeschlossene Modem verwerten können, und somit jede über Fernbedienung erreichbar ist.
Die Zähler des WLP Systems können als Nebenzähler vom GÜS verwendet werden, wobei Platz, Etablierungs- und Installationskosten gespart werden. Der WLP kann die Zählerimpulse direkt ohne Skalierung, oder als ein Impuls pro durchgeströmter Volumen (wahlfrei 1-1000 liter) wiedergeben.
Dia Alarmausgänge des WLP systems dürfen am GÜS o.ä. für indikation der Systemstatus verwendet werden.
Das offene GÜS-Protokoll des WLP Systems ermöglicht Datenkommunikation an sowie eine gewisse Bedienung bei das GÜS.
Lokale Sicherung eine besonders empfindliche oder exponierte Lokation gegen Wasseransammlung mit Hilfe von dem WLP-System angeschlossene Flüssigkeitssensoren LS-X.
Die Reaktionszeit der Punktsicherung ist von 1sek bis zu ½ Std stellbar. Der Respons darf hiermit die aktuelle Verhältnisse angepasst werden, damit das System z.B. zeitweilig während des Hausputzes ein naßer Sensor toleriert.
Hier wird angegeben ob der Sensor ein oder mehrere Installationszweige bei Flüssigkeitsalarm absperren soll.
Hier wird angegeben ob das System selber ein Flüssigkeitsalarm bei wieder trockener Sensor quittieren darf.
Hier wird die Länge der Kabelziehung zwischen Sensor und Zentrale angegeben - dies muss als teil der Elektrische Bauarbeit eingehen. En LS-X Sensor kan mit bis zu 3km Kabel vom rechten Typ verlängert werden.
Dieses Schema muss Gedruckt, Ausgefüllt und als Projektanlage verwendet werden. Benutzen Sie die 'Print Preview' und Skalierfunktione Ihre Browser um der Ausdruck in eine einzelne Seite anzupassen. Sicher machen dass keine Hilfstext sichtbar ist ehe Sie der Ausdrucken starten.
Funktionelle Bezeichnung der Punktsicherung, z.B. 'Kabelführung Südkorridor', 'Bodenabfluß Gebäude K5' oder 'Kühlfläche Serverraum'

Projekt/Sache: _________________________________________  Anlage: ___
 

 

Beschreibung der Lecksicherungssystem der Nutzwasserinstallation

Die Nutzwasserinstallation des Gebäudes muß mit ein System, das kontinuierlich der Verbrauch überwächt und wenn diese Möglichkeit vorliegt automatisch der Installation bei registrierte Leck absperrt vorgesehen werden. Das System muß seine primäre Komponente ständig kontrollieren.
Die Lecksicherung wird in den volgenden, primären Zweigen, eingeteilt, die individuell gesichert sind:

Lecksicherung
Zweig      Kreisbezeichnung
Nom. Last
Qn m³/h
Absperrung
J/N
Alarmsignal
weitergeben an
  1.        
  2.        
  3.        
  4.        

 

Anschlüsse an aüßere Ausrüstung (abhaken):
   Überwachungssteuerung via Türkontakte/Einbruchsalarm
   Lecksicherungssystem mit Modem (POTS) für Alarmanruf und Service ausgestatten
   Lecksicherungssystem in DCN-Netzwerk für Datenkommunikation aufkuppeln
   Zählerimpulse müssen fürs GÜS (skaliert und) repetiert werden
   Status/Alarm ausgänge an GÜS/Alarmzentrale/anderes schließen
   Kommunikationsport ans GÜS schließen
   

Optionen (abhaken):
 
 
  Das Lecksicherungssystem wird mit Punktsicherung mit Flüssigkeitssensoren erweitert:
 
Punktsicherung
Lok.     Ortsbezeichnung
Verzögerung
sek.
Absperrung
Zweig
Autoreset
J/N
Kabel-
ziehung m
  1.          
  2.          
  3.          
  4.          
  5.          
  6.          
  7.          
  8.